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Bei unserem Urlaub in Florida entdeckte mein Mann in einem Goodwill-Laden einen Holzbrotkasten, wie ich schon lange suchte, zu einem sehr günstigen Preis. Zerlegt fand er tatsächlich noch Platz im Koffer und wurde mit nach Hause geflogen. Erst lag er lange Zeit zerlegt im Schrank, da ich nicht entscheiden konnte, ob ich eine Küche oder Bäckerei hinein baue. Durch Swaps und Geschenke bekam ich im Laufe der Zeit jede Menge Kuchen und Torten zusammen, die ich leider nicht alle in meinem Puppenhaus unterbrachte. So beschloss ich mich dazu, eine Bäckerei zu bauen. Wir schafften es sogar, den Brotkasten wieder in seine ursprüngliche Form zu bringen und die Gestaltung begann. Als erstes entstand das Holzregal an der Rückwand und ich bin über meinen Selbstbau sehr stolz. Anfangs plante ich, die Kuchentheke zu kaufen. Jedoch gefielen mir die Modelle nicht und mutig entschied ich, sie selbst zu entwerfen und zu bauen. Wie sich heraus stellte, fiel es mir leichter, als ich dachte. Es bereitete viel Spaß die Fortschritte zu sehen. Zudem konnte ich sie in den benötigten Maßen bauen. Den Tisch und die Stühle bestellte ich bei einem Puppenhausfreund in München. Er ist ein Spezialist dafür und ich habe dafür gar kein Geschick. Nachdem ich mit einigen Mädels in Geburtstagsswapgruppen bin, wünschte ich mir dieses Mal Zubehör für die Bäckerei. Ausgenommen Kuchen und Torte, denn damit war die Theke bereits üppig gefüllt. Heidi aus Österreich dachte sich als Geschenk den kleinen Tom aus, der inzwischen Eis schleckend im Cafe Platz genommen hat, während seine Mama auf der Toilette ist. Sie gönnt sich nach dem Einkauf eine Tasse Kaffee und ein Stückchen Torte. Wie zu sehen ist, sind im Regal noch einige Fächer frei, die ich nach und nach füllen möchte. Evt. mit Tee- und Kaffeepackungen oder anderen Dingen, die in einer Bäckerei zu kaufen sind.
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